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Sicher

wird der Projektleiter das eine oder andere Mädchen und den einen oder anderen Jungen sehen.

 

Aber das wird nun

etwas anderes.

 

Sie sind auf eigenen Wegen

 

- und

"Reisende kann und darf man nicht aufhalten".

Der Projektleiter dankt:

Mahmure Botts, Silvia Enders, Tina Fischer, Melanie Gbur, Daniel Gensigk, Claudia Gersdorf, Kathrin Grundschober, Thomas Handrick, Kathleen Hermann, Elke Joseph, Anne-Kristin Jurk, Torsten Kinal Lange, Reiner Kutsche,
Gesine Liersch, Andrea Müller-Jasinski, Florian Noack, "Jacky" Olm, Ekkehard Prühs, Dominika Reimann, Ronny Richter, Christine Schilling, Susanne Schmidt, Ulrike Schünke, Thomas Thiele, den jungen Humanisten im LDS, dem LAP im LDS und vielen weiteren...

Resümee

Das Projekt war für den Zeitraum vom 11.07. bis 31.12.2016 konzipiert.

Letztendlich nahmen über dem Projektzeitraum mehr als 40 Mädchen und Jungen aus den Unterkünften Uckley, Körbiskrug, Pätz, Egsdorf, Massow, Neuendorf am See und Kolberg und in der 2. Hälfte zusätzlich deutsche Jugendliche teil.

Der Projektleiter verfolgte als Pädagoge klare Ziele: deutsche Sprache, Regeln, Gleichberechtigung, Toleranz, Akzeptanz usw..

Ab September 2016 wurde das "Schlüsselkind"-Projekt wöchentlich mit Aktionen durchgeführt werden.

 

Tatsächlich entwickelte sich über die wachsende Beziehungsarbeit durch die Sozialarbeit mit den Mädchen und Jungen, die oft auch deren Familie einbezog.

Der Projektleiter befand sich wöchentlich oft mehrfach (auch an Wochenenden) in den Unterkünften, und folgende kleinere Wochenaktivtäten verlagerten sich in die jeweiligen Unterkünfte, in die auch Bewohner anderer Unterkünfte und deutsche Jugendliche einbezogen wurden.

Das Ziele, dass sich die ausländischen Jugendlichen untereinander und auch deutsche Jugendliche kennen lernen, wurde erreicht und scheint über den Projektzeitraum anzuhalten.

Dafür spricht, dass es Kontakte auf Facebook und Whatsapp gibt (eigenständig laufen Gruppenchats).

 

Die "Schlüsselkinder"-Website über die Aktivitäten und Aktionen wurde und wird nach wie vor gut besucht.

Als sich der Projektleiter nach dem Sportcamp am 15.01.2017 von den Teilnehmern verabschiedet, war es speziell.

Das "Schlüsselkind"-Projekt ist nun definitiv beendet.

Es hatte seine Zeit und der Projektleiter konnte die Entwicklung der Mädchen und Jungen verfolgen.

 

Sie finden sich zunehmend sicherer zurecht und beginnen, mit ihren Familien eigene Wege zu suchen.

Und so ist das gut.

© Günter David, 18.01.2017